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Schaffung von Autobahnzahlungssystem für deutschen Kunden

JCommerce hat am Projekt gearbeitet, das das Zahlungssystem für die deutsche Autobahn entwirft. Das Ziel war, die Mauterhebung im ganzen Land zu verbessern.

Land: Deutschland
Jahr: 2019
Projektumfang: Softwareentwicklung
Teamgröße: 3
Zeit: 05.11.2018 – 27.06.2019
Technologie: Technologies: Node, CQRS, RabbitMQ, Node.JS, Typescript, Express, IS, GraphQL, React, Sass, GraphQL, Cypress.io, Gatling, Consumer Driven Contracts

Bereich des Projekts

Der Kunde hat das Informationssystem weiterentwickelt, das die Notwendigkeit von jedesmaliger Autobahnmauterhebung umgehen lässt. Das System wurde entworfen, um die Geldüberweisungen für kurz- und langfristige Vignetten zu bedienen, aber auch Zahlungsaufforderung an den Deutschen einmal in Jahr zu versenden. Die Mauterhebung für Vignetten deutscher Bürger sollte mit Steuergutschrift ersetzt werden. Sie könnten zwischen jährlicher und kurzfristiger Vignette wählen. Im Gegenzug mussten die Bürger anderer Länder, die deutschen Straßeninfrastrukturen nutzen wollten, für die Vignetten mithilfe von WWW-Touchpanelen bezahlen, ohne die Möglichkeit von Kostenerstattung. In diesem Fall konnte man nur die Zahlungen durch Internetpanel erledigen. Der Kunde wendete sich an JCommerce für fachliches Support bei der Systementwicklung. Das Projekt wird unter Verwendung neuster Technologie realisiert und hat vier Spezialisten für JCommerce eingebracht.

Projektherausforderungen

  • Datenschutz der Bürger

Einer von wichtigen Herausforderungen waren die rigoristischen Anforderungen der deutschen Regierung im Bereich Datenschutz. In Deutschland gibt es keinen Datenbank aller Bürger (wie z.B. Datenbank PESEL in Polen) oder persönlichen Identifikationsnummer  (wie früher genannte PESEL-Nummer in Polen oder SSN in den USA). Zum Beispiel, wenn zwei Personen mit derselben Vorname und Geburtsdatum an derselben Adresse wohnten, würde es unmöglich, sie zu differenzieren. Das vorgeschlagene Zahlungssystem würde eine Funktion haben, für korrekte Identifizierung von 80 Millionen Bürgen zu lassen.

  • Aufbewahrung der Personendaten

Die zweite Herausforderung war das Verbot von Aufbewahrung der Personendaten in einem System. Um Briefe an ca. 60 Millionen Bürger jährlich zu versenden, generierte das System Schreiben, verarbeitete Überweisungen und prüfte, ob die betreffende Person bezahlen hat. Wenn ja, denn löschte es ihre Daten. In diesem System konnte man nur Daten der Personen aufbewahren, die nicht bezahlt haben.

Lösung

Alle oben genannte Anforderungen führten zur Notwendigkeit von Schaffung, Verarbeitung und Löschung der Daten von 2 Millionen Personen jeden Monat. Um solch große Anzahl von Daten zu bedienen, haben die JCommerce-Spezialisten moderne Architektur mit Skalen erschaffen, die für die Arbeit von beliebigen Anzahl der Server lässt, die Daten für jede Aufgabe verarbeiten. Das ermöglicht die Anpassung von erforderlicher Rechenleistung für Systemanforderungen. Die nächste Herausforderung war die Verfolgung des Systemverhaltens und die Verifikation der historischen Daten, weil die Geschichte von durchgeführten Tätigkeiten (wie der Briefversand an die angegebene Adresse oder Empfang der Überweisung) am laufenden entfernt sein muss.

Vorteile für den Kunden

  • Das fachliche Teamsupport, das mit den neusten Technologien arbeitet,
  • Erfüllung der rigoristischen, formalen Anforderungen im Bereich Daten- und Personendatenschutz,
  • Ferndurchführung der Projekten. JCommerce-Spezialisten haben 1-2 Tagen in der Woche am Kundensitz in Berlin verbracht, aber das Projekt ist meist aus der Ferne realisiert.

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